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Pfad der Liebe

4. – 6. November 2022

Partnerschaft als
seelischer Wachstumsweg

Der vielleicht anspruchsvollste Weg der seelischen Entwicklungswege ist der, die Liebe in ihren vielfältigen Facetten zum Blühen zu bringen in einer gelebten alltäglichen Partnerschaft. Im Getümmel unterschiedlichster Rollen, die sowohl Frau als auch Mann innerhalb eines Tages, einer Woche oder einem Jahr einnehmen, gilt es, die Essenz, weswegen beide zusammengekommen sind, nicht nur nicht aus den Augen zu verlieren, sondern zu verfeinern. Wenn ein Paar aufgrund der Liebe zueinander sich in Partnerschaft begeben hat, dann ist diese Liebe der zentrale Sinn, weswegen sie zusammengekommen sind. Wenn dieser zentrale Sinn über Jahre hinweg nicht gepflegt und nicht zu einem immer weiteren Aufblühen gebracht wird, wie das häufig im alltäglichen Stress geschehen kann, dann verkümmert dieser Sinn und „plötzlich fühlt sich das Zusammensein sinnlos und leer an“ (wie ich häufiger in der Praxis von Paaren höre). Symptome dieser Sinnlosigkeit können dann sein, dass immer mehr Dinge angeschafft werden, von denen man erhofft, dass sie Freude und Lebendigkeit bringen, dass verstärkt in den Urlaub gefahren wird, um dort den Sinn zu finden, dass mehr konsumiert wird, sei es Kleidung, Essen, Fernsehen, alltägliche Ersatzstoffe aller Art, intensiv Sport betrieben wird, Frustration und Genervt-Sein oder schlicht, dass immer weniger Zeit miteinander verbracht wird usw.

Nicht nur die Komplexität des Alltages stellt eine Schwierigkeit dar, die Essenz der Liebe zu pflegen, sondern auch die Aufgabe an sich. Denn in der liebenden Partnerschaft werden wir aufgrund der Nähe und der Verbundenheit mit unseren Untiefen, Prägungen, Unfähigkeiten und Traumatisierungen konfrontiert, wie sonst nirgends auf so intensive Weise. Ein Zeichen der Liebe und des Vertrauens ist es, dem Menschen, der uns am nächsten ist, uns in unserer tiefen Verletzlichkeit und Unfähigkeit zu zeigen und von ihm oder ihr berühren und gar verletzen zu lassen. Dies birgt ein enormes Heilungspotenzial in sich, sofern der Rahmen und das Wissen gegeben sind, wie wir das miteinander leben können. Ein weiteres Zeichen der Liebe ist aber auch das beständige Klopfen an den Toren des Partners oder der Partnerin, dass sie sich zu ihrem wesenhaften Potenzial entwickeln möge. Dies wird zwar aufgrund der manchmal ungeduldigen Technik oder einer inneren Not nicht immer als hilfreiche Aufforderung, sich zu entwickeln, verstanden, doch gleichzeitig weiß manchmal ein geliebtes „Du“ besser um das eigene Wesenspotenzial als man selbst und ist motivierter, zu versuchen, dass dies entwickelt wird, als man selbst.

In diesem Seminar werden wir Gelegenheit haben auf folgende Themen, je nach Interessenlage der TeilnehmerInnen, einzugehen:

  • Auf welche Weise wird in der eigenen Partnerschaft bereits die Liebe gelebt und auf welche Weise wird um eine Vertiefung und Erweiterung gerungen?
  • Was sind die eigenen Beziehungsangebote und was die Beziehungswünsche?
  • Welche Fähigkeiten und welche Unfähigkeiten sind bereits bekannt in der Kommunikation nonverbal und verbal und welche möchten gelernt oder harmonisiert werden?
  • An welche persönlichen Themen kommst Du durch deinen Partner, deine Partnerin? Sprich: was sind die Entwicklungschancen und was davon sind die nächsten Schritte und wie kannst Du diese voran gehen?
  • Auf welche Weise kannst Du an die Tore des Herzens Deines Mannes bzw. Deiner Frau klopfen, so dass sie sich öffnen und Du gehört wirst?
  • Wonach sehnt sich Deine Seele in deiner Partnerschaft?
  • Und was möchte Deine Seele am liebsten vermeiden bzw. damit nichts zu tun haben?
  • Wie erlebst Du Intimität in der Seele, im Geiste und im Körper und wonach sehnt sich Dein Wesen?
  • Was braucht es, dass die Liebe sich öffnet?
  • Und was braucht es, dass die Liebe sich öffnet, auch in Krisen-Zeiten?
  • Wie fühlt sich „flow“ in der Liebe gemeinsam erlebt an und was könnt Ihr lernen, dass dies häufiger sich öffnet?
  • Auf welche Weise möchtest Du berührt werden und auf welche Weise berühren und auf welche Weise möchtest Du beides nicht?
  • Wie erlebst Du Dich in Deiner Männlichkeit und Du dich in Deiner Weiblichkeit? Welches Erbe der Vorfahren trägst Du da mit Dir, das auf Erlösung wartet und welche Potenziale, die auf das Aufwachen warten?
  • Was möchte „Die Liebe“ von Euch als Paar, so dass sie in voller Schönheit aufblüht und Ihr in den göttlichen Liebesdienst als Schüler des Pfades der Liebe eintretet?

Wir werden in diesem Seminar die Möglichkeiten haben, als Mann und Frau sich miteinander und wechselweise zu fördern, herauszufordern, zu heilen und vieles zu lernen.

Konkret sieht das so aus, dass wir mit verschiedenen Elementen arbeiten, angefangen bei prozessbegleitenden und informierenden Vorträgen, über Fragen und Gespräche, bis hin zu Forschungsfragen, denen wir nachgehen. Es wird zudem immer wieder Zeit geben für einzelne Prozessarbeit, um individuell den nächsten Schritt auf dem Pfad der Liebe zu gehen und um neue Kompetenzen aber auch belastenden Prägungen, systemische Verstrickungen sowie Traumatisierungen zu lösen.

Ein weiteres Element werden spürende und forschende Meditationen sowohl im Sitzen als auch in der Bewegung sein. Und schließlich, je nach Interessenlage und Prozess der Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden wir mit Ebenen und Qualitäten der Berührung und Intimität, des Berührungserlebens und der Berührungskompetenzen sowohl körperlich als auch seelisch und geistig arbeiten.

Dies unterstützt die Suche des gemeinsamen Schwingens in einer liebenden Harmonie.

Zeit: 

4. – 6. November 2022
Freitag: 18.00 – ca. 21.30 Uhr
Samstag:  9.00 – ca. 21 Uhr mit kurzen und längeren Pausen
Sonntag: 9.00 – ca. 17 Uhr

Ort: 

Georg von Vollmar Akademie Kochel
Am Aspensteinbichl 9-11, 82432 Kochel am See

Leitung: 

Karin Pixner mit Stefan Pixner

Kosten: 

350,-€ pro Person

Übernachtung: 

Es gibt vor Ort in der Akademie Einzelzimmer und Doppelzimmer, die mit der Anmeldung zusammen über die therapeutische Praxis gebucht werden können.

Kosten:
Doppelzimmer 35€ pro Person pro Tag, Einzelzimmer 54€ pro Person pro Tag
Plus Vollpension mit Kaffeepausen:
55€ pro Person pro Tag

Anmeldebedingung

Bitte melden Sie sich schriftlich an. Die Anmeldung gilt als verbindlich und vollzogen, wenn nach Erhalt der Rechnung 50% der Seminargebühr auf folgendes Konto überwiesen wurde:

Karin Pixner, DE 66430609678205544201, GENODEM1 GLS

Bei einer Abmeldung 2 Wochen vor Seminarbeginn fallen 50% des Seminarpreises an.
Bei einer Abmeldung innerhalb von 7 Tagen vor Seminarbeginn ist der volle Seminarpreis zu bezahlen, sofern niemand von der Warteliste nachrücken kann.
Bei einer Abmeldung vor den oben genannten Zeiträumen wird eine Bearbeitungsgebühr von 40€ berechnet.

Bei Fragen oder Interesse können Sie mich auch gerne über Email anschreiben! praxis-pixner@pixner.de

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Mein Buch „Menschlichkeit und Zerstörung“ ist erschienen. Verkaufspreis: 24.90€ incl. Versandkosten>> Buchklappentext Hier über das Formular

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