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Pfad der Liebe

Auf Anfrage

Partnerschaft als
seelischer Wachstumsweg

Der vielleicht anspruchsvollste Weg der seelischen Entwicklungswege ist der, die Liebe in ihren vielfältigen Facetten zum blühen zu bringen in einer gelebten alltäglichen Partnerschaft. Im Getümmel unterschiedlichster Rollen, die sowohl Frau als auch Mann innerhalb eines Tages, einer Woche, einem Jahr einnehmen, gilt es die Essenz, weswegen beide zusammengekommen sind, nicht nur nicht aus den Augen zu verlieren sondern zu verfeinern.  Wenn ein Paar aufgrund der Liebe zueinander sich in Partnerschaft begeben hat, dann ist diese Liebe der zentrale Sinn weswegen sie zusammengekommen sind. Wenn dieser zentrale Sinn über Jahre hinweg nicht gepflegt und nicht zu einem immer weiteren Aufblühen gebracht wird, wie das häufig im alltäglichen Stress geschehen kann, dann verkümmert dieser Sinn und „plötzlich fühlt sich das Zusammensein sinnlos und leer an“ (wie ich häufiger in der Praxis von Paaren höre). Symptome dieser Sinnlosigkeit können dann sein, dass immer mehr Dinge angeschafft werden, von denen man erhofft, dass sie Freude und Lebendigkeit bringen, dass verstärkt in den Urlaub gefahren wird, um dort den Sinn zu finden, dass mehr konsumiert wird, sei es Kleidung, Essen, Fernseher, alltägliche Ersatzstoffe aller Art, intensiv Sport betrieben wird, Frustration und Genervt-Sein oder schlicht, dass immer weniger Zeit miteinander verbracht wird usw.

 

Nicht nur die Komplexität des Alltages stellt eine Schwierigkeit dar, die Essenz der Liebe zu pflegen, sondern auch die Aufgabe an sich. Denn in der liebenden Partnerschaft werden wir aufgrund der Nähe und der Verbundenheit mit unseren Untiefen, Prägungen, Unfähigkeiten und Traumatisierungen konfrontiert, wie sonst nirgends auf so intensive Weise. Ein Zeichen der Liebe und des Vertrauens ist es, den Menschen, der uns am nächsten ist uns in unserer tiefen Verletzlichkeit und Unfähigkeit zu zeigen und von ihm oder ihr berühren und gar verletzen zu lassen. Dies birgt ein enormes Heilungspotenzial in sich, sofern der Rahmen und das Wissen gegeben sind, wie wir das miteinander leben können. Ein weiteres Zeichen der Liebe ist aber auch das beständige Klopfen an den Toren des Partners oder der Partnerin, dass sie sich zu ihrem wesenhaften Potenzial entwickeln möge. Dies wird zwar aufgrund der manchmal ungeduldigen Technik oder einer inneren Not nicht immer als hilfreiche Aufforderung, sich zu entwickeln, verstanden, doch gleichzeitig weiß manchmal ein geliebtes „Du“ besser um das eigene Wesenspotenzial als man selbst und ist motivierter, zu versuchen, dass dies entwickelt wird, als man selbst.

 

In diesem Retreat werden wir Gelegenheit haben in folgende Themen, je nach Interessenlage der TeilnehmerInnen einzugehen:

  • auf welche Weise wird in der eigenen Partnerschaft bereits die Liebe gelebt und auf welche Weise wird um eine Vertiefung und Erweiterung gerungen?
  • Was sind die eigenen Beziehungsangebote und was die Beziehungswünsche?
  • Welche Fähigkeiten und welche Unfähigkeiten sind bereits bekannt in der Kommunikation nonverbal und verbal und welche möchten gelernt oder harmonisiert werden?
  • An welche persönlichen Themen kommst Du durch deinen Partner, deine Partnerin? Sprich: was sind die Entwicklungschancen und was davon sind die nächsten Schritte und wie kannst Du diese voran gehen?
  • Auf welche Weise kannst Du an die Tore des Herzens Deines Mannes bzw. Deiner Frau klopfen, so dass sie sich öffnen und Du gehört wirst?
  • Wonach sehnt sich Deine Seele in deiner Partnerschaft?
  • Und was möchte Deine Seele am Liebsten vermeiden bzw. damit nichts zu tun haben?
  • Wie erlebst Du Intimität in der Seele, im Geiste und im Körper und wonach sehnt sich Dein Wesen?
  • Was braucht es, dass die Liebe sich öffnet?
  • Und was braucht es, dass die Liebe sich öffnet, auch in Krisen-Zeiten?
  • Wie fühlt sich „flow“ in der Liebe gemeinsam erlebt an und was könnt Ihr lernen, dass dies häufiger sich öffnet?
  • Auf welche Weise möchtest Du berührt werden und auf welche Weise berühren und auf Welche weise möchtest Du beides nicht?
  • Wie erlebst Du Dich in Deiner Männlichkeit und Du dich in Deiner Weiblichkeit? Welches Erbe der Vorfahren trägst Du da mit Dir, das auf Erlösung wartet und welche Potenziale, die auf das Aufwachen warten?
  • Was möchte Die Liebe von Euch als Paar, so dass sie in voller Schönheit aufblüht und Ihr in den göttlichen Liebesdienst als Schüler des Pfades der Liebe eintritt?

 

 

Wir werden in diesem Seminar die Möglichkeiten haben, als Mann und Frau, sich miteinander und wechselweise zu fördern, herauszufordern, zu heilen, Vieles zu lernen.

Konkret sieht das so aus, dass wir mit Elementen von prozessbegleitenden und informierenden Vorträgen, von Fragen und Gesprächen, von Forschungsfragen, denen wir nachgehen, arbeiten. Es wird zudem immer wieder Zeit geben für einzelne Prozessarbeit, um individuell den nächsten Schritt auf dem Pfad der Liebe zu gehen und um neue Kompetenzen aber auch belastenden Prägungen, systemische Verstrickungen sowie Traumatisierungen zu lösen.

Ein weiteres Element werden spürende und forschende Meditationen sowohl im Sitzen als auch in der Bewegung sein. Und schließlich, je nach Interessenlage und Prozess der Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden wir mit Ebenen und Qualitäten der Berührung und Intimität, des Berührungserlebens und der Berührungskompetenzen sowohl körperlich als auch seelisch und geistig arbeiten.

Dies unterstützt die Suche des gemeinsamen Schwingens in einer liebenden Harmonie.

Ort:
Praxis Karin A. Pixner, Ringstr. 13, 82390 Eberfing

Übernachtungs-Möglichkeiten

Sowohl am Ort als auch in den umliegenden Orten gibt es Gasthöfe, Ferienwohnungen und auch Bauernhöfe, die Ferienwohnungen vermieten. Bei der Suche kann ich gerne behilflich sein.

Kosten

Pro Person 350,-€ (inkl. MwSt., da dies Seminar auch als Fortbildung absetzbar ist)

Ermäßigung ist in Einzelfällen sowie in schicksalsbedingten Härtefällen möglich – bitte nachfragen. Eventuell ist eine Erstattung der Krankenkasse möglich.

Anmeldung

Anmeldebedingung

Da meine Seminare Selbsterfahrungs- und Forschungsseminare sind, möchte ich möglichst Gruppen bilden, die in ihrem Grundinteresse zusammenpassen. Deshalb ist es notwendig, dass Sie sich bei Interesse an einer Teilnahme vorab persönlich per telefonisch bei mir melden, damit ich Sie kennen lernen kann.

Durch die Überweisung von 50% des vereinbarten Anmeldegebühr auf das Konto:

Karin Pixner

DE66 4306 0967 8205 5442 01
GENODEM1GLS

gilt die Anmeldung als verbindlich. Bei Rücktritt vor 14 Tagen vor Seminarbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 40,-€ berechnet. Bei Rücktritt innerhalb der 14 Tage vor Seminarbeginn fällt die gesamte Gebühr an, sofern kein Ersatz gefunden werden kann.

Falls Sie Bedarf nach einer Unterkunftsmöglichkeit in der Zeit des Seminares haben, dann schicke ich Ihnen gerne auf Anfrage eine Liste ortsnaher Möglichkeiten zu.

Eine Abmeldung ist telefonisch unter meiner Praxis-Nummer 089-3073862oder 08802-901831 anzukündigen und schriftlich an obige Adresse zu senden. Bei Abmeldungen innerhalb dieser 2 Wochen vor Seminarbeginn fällt der volle Seminarbeitrag an, sofern nicht ein Teilnehmer ersatzweise nachrücken kann.

Wichtige Informationen

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