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Sommerseminar “Die Zukunft ist positiv”

11. – 15. August 2021

„Die Zukunft ist positiv!“ – Welch wunderbarer Ausspruch,
welch wunderbare Lebenshaltung, wenn sie im Inneren wirklich erlebt werden kann!

Kinder leben ihr Leben oft grundlegend in dieser Erlebnisweise. Mit Interesse und Neugier für das, was wohl der Tag bringen wird, schauen sie voller Offenheit in die Gesichter der Erwachsenen, der Geschwister, der Freunde und fragen vorfreudig:

„Und? Was machen wir nun?“.

Weil wir diese positive, offene, freudige Erlebniswelt von Kindern kennen, neigen wir Erwachsene eher dazu zu denken, dass eine optimistische Zukunftsperspektive mit Naivität, Oberflächlichkeit, Wunschträumen … einhergeht. Gleichzeitig gewöhnen wir Kindern und Jugendlichen diese Sichtweise ab indem wir sie auf all die möglichen Gefahren hinweisen, die sie vielleicht in ihrer Beschwingtheit nicht ernsthaft genug ins Auge gefasst haben. Ihre „Es wird sicher gut gehen“-Mentalität in der eingeschränkten kindlichen Wahrnehmung bestätigt uns in der Annahme, dass dies eine Lebenshaltung ist, die uns blauäugig in Gefahr bringt.

In der Grundhaltung von „Die Zukunft ist positiv!“ gibt es stets Möglichkeiten, dass sich Erhofftes, Erwünschtes, Ersehntes, Vermisstes erfüllen kann. Wie kann das sein?
Wir hängen sehr häufig an Vorstellungen, wie so eine Erfüllung auszusehen hat. Wenn sie sich jedoch so nicht realisieren lässt, haben wir wenig Reife entwickelt, über das Unerfüllte zu trauern und gleichzeitig (!) offen zu bleiben für all die anderen Möglichkeiten, wie es sich wohl weiterhin – wenn auch in anderer Form – erfüllen könnte. Diese Enttäuschung eines unerfüllten Wunsches führt bei Vielen zu einer sehr einsamen Stelle in der Seele: es war einst niemand da, der in der Enttäuschung gehalten hätte so dass sich die Trauer darüber ausbreiten und dann abebben hätte können. Es war einst niemand da, der danach die Hand gereicht hat, um den Blick für die anderen 359° Grad an Möglichkeitsperspektiven zu öffnen, selbst wenn nun die Erfüllung nun in diesem 1° Grad gerade nicht möglich ist. So lernten wir, dass unerfüllte Wünsche unerträglich sind und in aussichtslose Sackgassen führen, lernten Wünsche und Bedürfnisse zu vermeiden oder sie gar nicht mehr zu erleben.
Darüber wird das Erleben des Lebens und die Zukunftsperspektive matt, farblos, eng. Überforderung, Anstrengung, Aussichtslosigkeit können sich in unserem Erleben breit machen.

Wie können wir auf reife Weise uns für einen berechtigten zugrundeliegenden Zukunftsoptimismus öffnen bzw. ihn vertiefen?
Wie können wir uns in der Gleichzeitigkeit üben von

  • Wünsche pflegen, die die Seele nicht aufgeben kann und wird,
  • realistisches Anerkennen des Nicht-Gelungenen,
  • Liebendes Annehmen einer krisenhaften, gar destruktiven Entwicklung,
  • Nicht-Akzeptieren und „Nein-Sagen“-Lernen zu dem Destruktiven,
  • Schmerz und Trauer – Freude und Liebe gleichzeitig Erleben und
  • den frohen Mut zu einer positiven Zukunft pflegen mit
  • kreativem Öffnen für 359° Möglichkeitsperspektiven?

Wie immer in den Sommerseminaren werden wir vielfach das Forschen, Bewegen und Sein in der Natur mit einbeziehen.
Sinnlichkeit, Wärme, Fülle des Erblühens werden uns großzügig unterstützend beistehen bei der reifen Entwicklung, Vertiefung und facettenreichen Lebenshaltung von „Die Zukunft ist positiv!“. Erde, Wasser, Feuer, Luft werden uns auf ihren elementaren Flügeln in tiefere Regionen des Seins einführen.

Wie immer es werden wird – im Großen, wie im Kleinen: bleiben wir ausgerichtet auf eine positive Zukunft, kann uns die Liebe, die Freude, das Glück im Inneren nicht nur nicht genommen werden. Jede Krise wird uns in der Fähigkeit der Seele zu lieben, dankbar zu sein und Glück zu erleben vertiefen.
In diesem und vielfach anderen Sinne ist die Zukunft positiv. Sie wartet auf Dich und mich und möchte von Dir und mir und uns gestaltet werden. Diese Gestaltungskräfte mögen in dieser Lebenshaltung gefunden, entwickelt, gestärkt werden.
Lasst uns beginnen!

Seminarzeiten

11 – 15. August 2021, Mittwoch: 15.00 – 20.00 Uhr,

Donnerstag, Freitag, Samstag: meistens 9.30 – 18.00 Uhr, wobei wir an einem Tag in der Früh beginnen werden und einen Tag in der Nacht am Feuer sitzen werden,

Sonntag: 9.30 – 13.00 Uhr

Kosten

480,00€ (Ohne MwSt., wenn es keine Fortbildung sein soll.
Bitte erfragen Sie, inwiefern es Ermäßigung geben könnte sowie die Krankenkasse einen Teil übernehmen könnte)

Ort

Therapeutische Praxis Karin Pixner, 82390 Eberfing, Ringstr. 13

Anmeldung

Anmeldebedingung

Da meine Seminare Selbsterfahrungs- und Forschungsseminare sind, möchte ich möglichst Gruppen bilden, die in ihrem Grundinteresse zusammenpassen. Deshalb ist es notwendig, dass Sie sich bei Interesse an einer Teilnahme vorab persönlich per telefonisch bei mir melden, damit ich Sie kennen lernen kann.

Durch die Überweisung von 50% des vereinbarten Anmeldegebühr auf das Konto:

Karin Pixner

DE66 4306 0967 8205 5442 01
GENODEM1GLS

gilt die Anmeldung als verbindlich. Bei Rücktritt vor 14 Tagen vor Seminarbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 40,-€ berechnet. Bei Rücktritt innerhalb der 14 Tage vor Seminarbeginn fällt die gesamte Gebühr an, sofern kein Ersatz gefunden werden kann.

Falls Sie Bedarf nach einer Unterkunftsmöglichkeit in der Zeit des Seminares haben, dann schicke ich Ihnen gerne auf Anfrage eine Liste ortsnaher Möglichkeiten zu.

Eine Abmeldung ist telefonisch unter meiner Praxis-Nummer 089-3073862oder 08802-901831 anzukündigen und schriftlich an obige Adresse zu senden. Bei Abmeldungen innerhalb dieser 2 Wochen vor Seminarbeginn fällt der volle Seminarbeitrag an, sofern nicht ein Teilnehmer ersatzweise nachrücken kann.

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