Psychotherapie

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Karin A. Pixner

Individuelle Therapie für Erwachsene

All die Symptome, Schwierigkeiten, Probleme, die wir so haben können, sind entstanden durch Beziehungserfahrungen im Kontext mit anderen Menschen, Lebewesen, Umständen, Orten. Das heißt: dass wir mit diesem oder jenem zu tun haben, dass uns das Eine oder Andere schwer fällt bzw. gar nicht möglich ist, das liegt nicht an unserer Person sondern an dem, was wir mit Anderen erlebt und auch was wir nicht erlebt haben.
Als erwachsene Menschen gelangen wir nach den uns prägenden Erfahrungen in die Verantwortung zu schauen, was wir damit machen. Ob wir es nun versuchen zu verdrängen, ob wir versuchen uns dafür zu interessieren, ob wir etwas Neues lernen möchten, ob wir nach heilender Linderung Ausschau halten – all das und mehr sind mögliche Variationen unserer Versuche mit etwas Beschwerlichen zu leben.

Gleichzeitigt klopfen unser seelisches Potenzial, die Wünsche und Sehnsüchte unseres Wesens, unsere immer wiederkehrenden Träume an die Tore unseres Herzens und „erzählen uns“ von dem, wer wir hätten werden können, was noch gelebt werden möchte, welche Identität wir noch entwickeln könnten. Meist verstehen wir dies erzählende Klopfen nicht, so dass es sich bemerkbarer machen muss, lauter und intensiver werden muss und schließlich Symptome entwickelt, die wir irgendwann nicht mehr übersehen können. Der unterdrückte Wesens-Ruf nach unserem Potenzial kann Formen annehmen wie Energielosigkeit, Depression, Motivationslosigkeit, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Angststörungen, Kopfweh, Magen-Darm-Symptome, Unruhe, Aktionismus, Perfektionismus und einiges mehr.

Das Leiden an diesen oder anderen Symptomen oder symptomatische Auswirkungen im Beziehungsleben, Arbeitsleben, Alltagsleben veranlassen uns häufig, den Schritt in eine Psychotherapie zu gehen.

Ich verstehe meine Arbeit den Ruf, das Klopfen des Wesens nach einem ungelebten Potenzial hinter dem Symptom zu entschlüsseln, die alten Verletzungen und Erfahrungen im behutsamen Raum von Mitgefühl und Verständnis lindernd zu entspannen, sowie Neues zu lernen, das ein Beziehungsleben mit sich selbst, mit dem Partner, der Partnerin, Freunden, Kollegen, Lebewesen auf erfüllende und lebendige Weise möglich wird. Finden wir dies, öffnet sich ein tiefergehender Sinn für die eigene Lebensgeschichte und damit auch die Vision eines sinnhaften zukünftigen Lebens.

In meiner Arbeit vereine ich Tiefenpsychologie, Gestalttherapie, systemische Familientherapie, Hypnosetherapie, Bewegungs- und Körpertherapien, Phänomenologie mit lösungsorientierten Ansätzen aus der systemischen Therapie.

Karin A. Pixner

Paartherapie

„Wenn die Liebe fließt, verstehen wir uns ohne Worte. Wir arbeiten geschmeidig Hand in Hand und wertschätzen uns wechselweise sehr“ – so eine Beschreibung eines Klienten über seine Partnerschaft mit seiner Frau nach langer und überstandener Ehekrise.

In der Paartherapie werden wir sehr behutsam schauen, was es braucht, dass die Liebe und Wertschätzung wieder beginnt zu fließen. Auswirkungen, wenn dies ins Stocken gerät, sind unter vielem anderen eine Häufung von Missverständnissen, von Auseinandersetzungen, von Verachtung, Wut, Kritik aber auch längere Phasen des Schweigens, des Ausweichens von Berührung, der Abnahme von Gelegenheiten, Intimität und Sexualität gemeinsam genussvoll zu erleben, beginnen sich zu häufen.

Wir werden konkret erarbeiten, wie eine Annäherung, eine Heilung der Kränkungen und Verletzungen, ein Verständnis und ein gutes Miteinander gelebt werden kann. Themen wie „Wie mache ich mich verständlich?“, „Wie können wir wieder einander liebevoll begegnen?“, „Wie bewältigen wir diese Krise und können unsere Liebe, die in der Tiefe da war, wiederbeleben?“, „Wie beleben wir unsere Beziehung, unsere Sexualität, unsere Intimität?“, „ Wie überwinden wir die Schwierigkeiten, die wir seit zu langer Zeit haben?“ und einige mehr sind in meinen Praxen sehr willkommen!

Karin A. Pixner

Familientherapie

Oft übernimmt ein Familienmitglied die Rolle des Symptomträgers: an diesem Familienmitglied entzünden sich besondere Konfliktsituationen, er oder sie bringt spezielle Schwierigkeiten in die Familie, die auf alle belastend wirken.
In der Familientherapie verstehe ich solche Phänomene als ein Ausdruck der Dynamik und der oft verdrängten oder tabuisierten Themen eines Familiensystems. Oft lassen sich Symptome eines Einzelnen nur in diesem Rahmen bearbeiten, da diese sozusagen er übernommen und auf sich genommen hat und damit nicht ihm persönlich zuzuordnen sind.
Deswegen schauen wir in der Familientherapie nicht auf den Einzelnen sondern auf die Gruppe in ihrem individuellen Miteinander oder in ihrer speziellen Kontaktlosigkeit, um gemeinsam zu einer besseren Lebensqualität, zu einem harmonischen Miteinander zu gelangen.
Wir werden in verschiedenen Konstellationen uns dafür in meiner Praxis treffen und systemisch, gestalttherapeutische, tiefenpsychologisch, kommunikationsschulend arbeiten – ob einzeln, paarweise oder als gesamte Familie.

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Mir ist es ein besonderes Anliegen,
dem Menschen vor mir sowie den Phänomenen, wie sie sich zeigen,
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